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2008 Suzuki Hayabusa - Erste Fahrt
Für die große Neugestaltung seines legendären, brodelnden Hayabusa hat Suzuki den Windkanal überarbeitet und dem Motorrad ein muskulöses neues Aussehen verliehen. Die grundlegende Motorarchitektur des King of Speed ​​bleibt die gleiche, obwohl die Liebe zum Detail - ganz zu schweigen von einem Hubraumsprung von 41 cm3 - zu mehr Leistung und Beschleunigung geführt hat. Der flüssigkeitsgekühlte Inline-Four des 'Busa ist auf den Prüfstand von Cycle World zugeschnallt und leistet 173, 4 Pferdestärken und 103, 9 Fuß-Pfund-Drehmoment am Hinterrad. Dies wurde durch einen 9, 70-Sekunden-, 148, 48-Meilen-Durchlauf durch die Viertelmeile unterstützt, was den neuen Hayabusa zum schnellsten Serienrad macht, das wir je getestet haben.

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Ein Hubanstieg von 2 mm erhöhte die Würfel von 1299 auf 1340 cm3. Stärkere Pleuelstangen aus kugelgestrahlter Chrom-Moly-Stahl-Legierung tragen neue geschmiedete Gleitkolben aus Aluminiumlegierung, die mit leichteren Bolzen mit kleinerem Durchmesser und neuen Ringen ausgestattet sind, um das Durchblasen zu verringern. Die Zylinderbohrung ist mit einer Nickel-Phosphor-Silizium-Carbid-Beschichtung behandelt, um die Wärmeübertragung, die Haltbarkeit und die Ringdichtung zu verbessern. Der Ventildurchmesser bleibt unverändert, aber Titanventile haben die schwereren Stahlkegel des letzten Jahres ersetzt, was sowohl eine Reduzierung des Ventilfederdrucks als auch die Verwendung eines höheren Ventilhubs für Einlass und Auslass ermöglicht. Ein neuer 4-in-2-Auspuff ist mit freifließenden, großvolumigen Schalldämpfern versehen. Das Füttern der Bestie ist ein typischer Staulufteinlass und ein Doppelklappen-Drosselklappengehäuse mit einer Doppelinjektoranordnung mit 12-Loch-Düsen, die eine verbesserte Kraftstoffzerstäubung für eine bessere Verbrennungseffizienz bieten soll.

Neu ist das Suzuki-Kupplungsassistenzsystem, das mithilfe einer Rampe und einer Nocke den Kupplungsscheibendruck unter Last erhöht, ohne dass schwerere Federn zum Einsatz kommen. Ebenfalls neu ist der Suzuki Drive Mode Selector, der erstmals beim GSX-R1000 2007 zum Einsatz kommt. Ein Schalter am rechten Lenker schaltet das S-DMS zwischen drei Motorsteuerungskennfeldern um, wobei die Modi B und C die Gesamtleistung verringern und die Geschwindigkeit, mit der die sekundären Drosselklappen öffnen, verlangsamen. Dadurch wird die Leistungsabgabe für den Einsatz unter nicht idealen Oberflächenbedingungen gemildert.